Zeugs » Venk Bozo Whisky

Einzelartig. Einzelmalz.

Einzelartig. Einzelmalz.



Lord Aardbek empfiehlt ihn.   Dr. Skorbuto verschreibt ihn.   Wir trinken ihn.

Willkommen im kargen Hochland von Bunselung,
in der ältesten Destillerie von GorillaDelphia.


Hier gibt es keinen Stress. Lehnen Sie sich zurück.
Atmen Sie das torfige Aroma, das in dicken Schwaden aus der Brennerei quillt.
Leben Sie die Atmosphäre.
Tauchen Sie ein, tief hinein, in die einzelartige, einzelmalzige Dichte von Freiheit.

Hnnnnnnch. Ahhh.
Jetzat.
Willkommen bei Venk Bozo.

Der kleine Venk Oban Bozo verließ schon sehr früh sein Elternhaus (nämlich morgens um vier) und lernte von Pater Worschd, einem streunenden Mönch aus dem CorcanZeer Gebirge, das wundersame Handwerk des Whiskybrennens.
Zwölf Wochen später eröffnete er im zarten Alter von neun Jahren seine erste eigene Schwarzbrennerei.

Die benötigte Gerste stahl er anfangs noch bei Großgrundbesitzern in AgiroGloo und schaffte es in riesigen ausgestopften Spielzeug-BrommHommlern über die Berge nach Bunselung.

Mangels Brennholz röstete er die Gerste in den Anfangstagen noch auf getrockneten maatulanischen Soldatenstiefeln. Schon bald aber stieg er auf den mulmigen Torf um, welcher in Bunselung in rauhen Mengen zu finden war – und der nicht nur hervorragend brannte, sondern dazu auch noch einen bestialischen Gestank verbreitete und alles im Umkreis von mehreren Meilen vernebelte.

Das gefiel dem jungen Venk.
Und es ist dieser rauchige »Full Flavour«, der dem Whisky noch heute seine besondere Note verleiht.

Da er sein ganzes Erspartes in einen großen Brennkessel aus Schoglahdkupfer investiert hatte, wohnte, schlief, aß und wusch Venk Bozo sich auch die ersten Jahre in diesen Brennkessel. Auch während des Destillierens. Was den Bozo-Whiskys der ersten Generation ihren eigentümlichen und ziemlich abartigen Geschmack verlieh.

Venk Bozos Whisky, den er fortan nach sich selbst benannte, nämlich Venk Bozo, wurde rasch zum Grundnahrungsmittel der von rauhen Stürmen und stets herbstlicher Witterung heimgesuchten (und nachvollziehbarer Weise oftmals mürrischen) Bevölkerung Bunselungs.

Und es war dieses wärmespendende Getränk, das den traditionellen Bunselunger Brauch begründete, sich ab und an einfach sinnlos zu betrinken.

Erst im hohen Alter von 98 Jahren ging Venk Bozo von dieser Welt.
Auf seinen testamentarischen Wunsch hin wurde er exakt 50 Meter von seiner Destillerie entfernt (als Hommage an die 50 Volumenprozent seines Original Whiskys) im mittlerweile alkoholdurchtränkten Torfboden bestattet.

Das Geschäft übernahm daraufhin seine Tochter Dawn, die die Tradition des Whiskybrennens erfolgreich fortsetzte und dafür stets ausnahmslos die besten Zutaten verwendete.

Auf seinem Grabstein ist zu lesen: »Mensch, mein Glas ist schon wieder leer.«

Venk Bozo EmergenDising

Im GD Store gibt es die Original Venk Bozo Bekleidung:

• Venk Bozo – Bunselunger Whisky
• Einzelartig. Einzelmalz.


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