Leser » GorillaDelphia Fans » Me and my GorillaDelphia

Marc »TerrorKlaus« Allocca, Katschuberland: Philadelphia, USA

Back to the Roots

Dieser nette junge Mensch hat den weiten, weiten Weg nach Philadelphia gemacht, quasi nur um dort diese Bilder zu machen. Denn wie wir alle wissen, (die wir das Buch gelesen haben), war »Philadelphia« nicht ganz unbeteiligt an der Namensgebung dieses wundersamen Buchwerks, von dem diese Website hier handelt.

»Ich lese GorillaDelphia, weil ...
... ich schließlich den Alleinvertrieb für das ganze Katschuberland übernommen habe.«

Falk M. (Melonenkaktus-Mann) und Elena

GorillaDelphia – CHINA HÄLT DEN ATEM AN!

Diese beiden jungen ahnungslosen Menschen, wir wollen sie vorerst einmal »Falk« und »Elena« nennen (denn das tun sie selbst auch), haben den weiten, weiten Weg nach China auf sich genommen, um das Buch aller Bücher dort in aller Öffentlichkeit anzubeten, zu loben, zu preisen und dem Stück Literaturgeschichte zu huldigen. Und außerdem hatten sie auch GorillaDelphia dabei – mit dem sie in erschreckenden, geradezu bestialischen Drohgebärden das Volk der Chinesen einzuschüchtern versuchten. Hat wohl geklappt. Danke!!!

»Ich lese GorillaDelphia, weil ...
... ich das gleiche Buch in drei Ausgaben habe: Original 2002, Special Edition 2010 und Paperback 2011.«

Henrik »Zatzen«, Deutschland: Helsinki, Finnland

Gumbadelphia!

Der junge Mann mit der liebevollen Geste auf dem Bild anbei war so sehr von GorillaDelphia begeistert, dass er kurzerhand schonmal vorab einen Klappentext für Band II verfasst hat.
GumbaDelphia – Return to the Bananaking! Ganz kleines Kino, aber ganz groß geschrieben. Bedanke mich!!

»Ich lese GorillaDelphia, weil ...
... ich schon im Kindergarten anders als die anderen Kinder war.«

Manuel Mayr, Österreich: Linz, Österreich | Tokyo, Japan

The Austrian Open I

Nein, der Typ hier ist nicht Tobey Maguire. Obwohl, doch. Es ist Tobey Maguire, er hat sich aber als Manuel Mayr getarnt, dass er bissl Ruhe hat vor den Fans. Kenn ich ja,das Gefühl. Deswegen verkleide ich mich ja auch immer als Ben Stiller, wenn ich abends weggeh.
Aber Manuel Mayr hier, mein EÖL (Erster Österreichischer Leser) macht das auch, wenn er sich am Schild der Kunstuniversität Linz versteckt. (»Manuel« ist engl. für »Handbuch« - und: was hat er in der Hand? Ein Buch! Muhaaa). Das Buch findet er so schlimm, dass er es mit nach JAPAN geschleppt hat, um es dort endlich loszuwerden. Hat aber nicht funktioniert. Die nette Asiatin, der er es heimlich zugesteckt hat, hat sein Vorhaben durchschaut. Klar lächelt sie. Das ist pure Höflichkeit.

»Ich lese GorillaDelphia NICHT MEHR, weil ...
... ich es schon ein paar mal gelesen hab und sich jetzt mein krankes Hirn nach dem zweiten Teil verzehrt.«

Kathrin Haider, Österreich: Linz, Österreich

The Austrian Open II

Diese hübsche junge Dame mit dem hübschen Buch in der Hand und der Donau im Hintergrund ist leider schon vergeben. Und wenn sie, Kathrin, »GorillaDelphia« nicht auf ihrem Amazon Wunschzettel gehabt hätte, und Manuel es ihr nicht bestellt und dann selber behalten hätte, wären diese Bilder nie entstanden.

»Ich lese GorillaDelphia, weil ...
... ich alles lese, was mir zwischen die Finger kommt.«

Benjamin »Gordon« Frenzel, Deutschland: Tobago, Karibik

Pirates of the Carribean

Die hübsche junge Dame auf dem Bild nebenan, die sich so lasziv an einem Pfosten mit Buch dran mitten in der Wildnis auf Tobago (Karibik) räkelt, ist leider auch schon vergeben, und zwar an Master Gordon. Der ist aber hier net zu sehen. Weil er ja das Bild macht. Auf dem anderen Bild: Zärtlich mit einem drahtigen Gummiband an einen beschilderten Pfosten in der Karibik geknebelt: GorillaDelphia. Der Bus fährt übrigens nach »Scarborough«. Wer also die GorillaDelphia-Weltkarte kennt, weiß nun Bescheid und darüberhinaus: Ja, es exisitiert tatsächlich.

»Ich lese GorillaDelphia, weil ...
... ich dachte, wenigstens ich würde das Buch verstehen.«

Markus »Suko« Wanner, Deutschland: Singapur | Sydney, Australien

Der Schrecken von Sydney

Markus W. aus S. in S. (dem anderen S., nämlich dem mit dem Opera Dings. Australien, genau.), wie er gerade so tut, als würde er interessiert in einem nervenzerfetzend spannenden Buchwerk schmökern. Nein, das ist keine Fotomontage. Wenns eine wäre, hätte ich sie besser gemacht, und vor allem wäre dann hier alles voll von solchen Montagen. Das ist alles echt. Daneben ist ein Originalbild aus dem Springsteen-Song »Streets of GorillaDelphia«, dada dada dadaaa, auch hier hat jener Markus seine Knipsefinger im Spiel. Liebevoll mit einem Streifen Tesafilm an ein Vorsicht:Nilpferd! Schild mitten in der australischen Tundra gekettet: GorillaDelphia. Auch das »Ein Herz für Fundamentalisten«-Foto daneben: Wunderschön. Die konfessionelle Grundausstattung einer asiatischen Hotelzimmernachttischschublade in Singapur. Oder Bangkok.

»Ich lese GorillaDelphia, weil ...
... mich hier in Sydney niemand kennt, und ich mich nicht zu schämen brauche.«

Martina »Scully« Sitling: Boston, USA

Die Besten der Boston

Martina S. aus F. am Harvard Square in Boston. Das ist in den Vereinigten Staaten. Und Martina schämt sich ein wenig, dass sie in einer so großen Stadt mit so einem Buch gesehen werden könnte, deswegen hat sie die Sonnenbrille auf. Und die Baskenmütze, um nicht mit einem aufrührerischen Democrats-Wähler verwechselt zu werden. Sondern mit einem ETA Terroristen. Der Denkmal-Typ ist nicht Emil Erpel, nein, sondern Horst Boston, der gründer von Harvard.
Mit dem Rücken zur Wand, doch ein Buch in der Hand.

»Ich lese GorillaDelphia, weil ...
... weil ich keine Wahl hatte (und Boston auch nicht wirklich).« (2004)

TheBastian M: Florida, USA

Master of the Universal

Thebastian M. aus L. am Sunny Isles Beach und in den Universal Studios in Florida. Das ist auch in den Vereinigten Staaten. So wie Boston. Nur bissel woandersch. Sebastian M. hat sich verkleidet. Als Tourist. Weil er im echten Leben ein Rockstar ist. Behauptet er. Und das völlig zurecht. Aber hier fürs Foto hat er mal seine Gitarre daheimgelassen, damit ihn niemand erkennt. Außer mir.

»Ich lese GorillaDelphia NICHT, weil ...
... ich auf das Hörbuch warte. Und außerdem reichts mir schon, wenn ich die kranken Texte von Mrazek mitsingen muss.«

Petra Sihler, Deutschland: Berlin

Dem Deutschen Volke

Petra S. aus E. in Berlin. In Beerliin. Widerspenstig hat sie sich auf das Dach des Reichstags geschleppt und tut so, als hielte sie das Buch der Bücher in die letzten Strahlen der untergehenden Sonne am Himmel über der Hauptstadt. Dabei hat sie das Buch daheim vergessen und hält nur eine popelige Postkarte in die Linse. Aber der Wille zählt ja.

»Ich lese GorillaDelphia, ...
... wenns mir mal so schlecht geht, dass eh nix anderes mehr hilft und ohnehin alles egal ist.«

Stefan Winter, Deutschland: Östersund, Schweden

Maloo Rulez tatsächlich!

Eine verdeckte Pappingerzentrale im fernen Östersund in Schweden hat Stefan W. aus S. entdeckt: